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Der Verein katholischer Kaufleute Leipzig wurde 1884 gegründet. Während
der Zeit des Nationalsozialismus und des Sozialismus(DDR) war der Verein
verboten, Die Neugründung der Ortsgemeinschaft Leipzig erfolgte am
20.04.1991. Der KKV Leipzig hat in der St. Bonifatiusgemeinde mit der
Kaufmanns-Gedächtniskirche eine geistige Heimat gefunden. Die Kirche
wurde zum Gedächtnis der gefallenen Kaufleute des 1. Weltkrieges vom
KKV-Bundesverband gestiftet und in den folgenden Jahren auch bei
Umbauarbeiten finanziell unterstützt. Seit der Neugründung des Vereins
ist die Mitgliederzahl stetig gestiegen.
Der KKV ist
• eine Gemeinschaft engagierter Christen
• ein Verband der gesellschaftlichen Mitte
• eine Verbindung mit Zukunft
Der KKV wirkt
• aus christlicher Überzeugung
• im Dienst der Menschen
• durch Mitverantwortung in Kirche und Welt
Der KKV bietet
• Orientierung und Lebenshilfe
• Weiterbildung und Information
• Begegnung und Gemeinschaft
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